Ich habe für Sie einige interessante und witzige Geschichten
aus meiner Beratungstätigkeit zusammengetragen.

Ich zeige Ihnen, wie Sie Systeme schaffen, die Suchen verhindern. Der 1. Schritt zum „Für immer aufgeräumten“-Schreibtisch ist das Posteingangskörbchen, so garantieren Sie, dass Sie immer alle neuen Unterlagen gebündelt haben und wissen, was zu tun ist.
Hier finden Sie Fernsehbeiträge mit Jürgen Kurz
Das Geheimnis sind die sich selbst regulierenden Systeme. Im Video verrate ich Ihnen ein Beispiel aus dem Alltag, das auch bei Ihnen schon längst funktioniert!
So behalten Sie Ihren Schreibtisch frei und können konzentriert und schnell die Aufgaben überblicken und abarbeiten.
Der erste Schritt hin zu mehr Erfolg ist, zu erkennen was zu viel ist. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Chefs, Mitarbeiter und Kunden glücklich zu machen, das ist eine „Gewinner-Gewinner-Gewinner“-Situation.
Betrachten Sie E-Mails als Teil des Arbeitsprozesses, den es zu optimieren gilt. Lesen Sie hier weiter.
Bei meinen Beratungen werde ich immer wieder mit folgender Situation konfrontiert:
Wenn Menschen gut miteinander können, ist NICHTS ein Problem.
Wenn Menschen nicht miteinander können, ist ALLES ein Problem.
Daher lohnt es sich in jedem Fall in die gute Zusammenarbeit zu investieren. Arbeiten Sie immer mit den Menschen und vereinbaren Sie Spielregeln, die alle gemeinsam festgelegt haben.
Eigenverantwortliche Mitarbeiter sind der Motor eines erfolgreichen Unternehmens. Dafür lohnt es sich auch, Fehler zuzulassen. Etablieren Sie in Ihrem Unternehmen eine angstfreie Fehlerkultur.
Dazu habe ich Ihnen eine Geschichte vom Gründungschef von IBM, Thomas J. Watson.
Im Zeitmanagement ist das schon lange bekannt. Wer effektiv und entspannter arbeiten will, braucht einen freien Schreibtisch, ganz nach dem Motto:
Freier Schreibtisch — freier Kopf!
Dafür hat man genau eine Chance. Es lohnt sich also, wenn Sie sich um einen guten ersten Eindruck bemühen. Nehmen Sie Ihr Foyer oder das Besprechungszimmer kritisch unter die Lupe. Welchen Eindruck hinter- lassen Sie hier bei Ihren Kunden?
Hier eine kleine Geschichte, eines meiner Kollegen, als er auf einer Flugreise war.